gebürtige Thüringerin, absolvierte ihre Ausbildung in Hamburg und beendete das Studium in München. Seitdem führten sie diverse Schauspielengagements an Theater in ganz Deutschland.

Seit  2006 ist sie auch am Theater Oberhausen als Regisseurin tätig, so inszenierte sie u. a. „Schloss Gripsholm“ von Kurt Tucholsky, sowie „Best of Nibelungen. Für das Theater Koblenz setzte sie 2009 den Kleist-Klassiker „Prinz von Homburg“ und die Komödie „Im Himmel ist kein Zimmer frei“ in Szene. 2011 arbeitete sie als Regisseurin in ihrer Wahlheimat Düsseldorf für das biografische Stück „Ein anderes Leben“ am renommierten Freien-Forum-Theater. Weitere Regietätigkeiten sollten folgen.

Zudem ist sie erfolgreich als Bühnenkampfchoreografin tätig. In der Produktion „Cyrano“ 2010 am Theater Oberhausen und 2017 an der Freilichtbühne Schwäbisch Gmünd war sie für Choreografie und Einstudierung der Gefechte verantwortlich. Regelmäßig gibt sie Fechtworkshops für Jugendliche.

An der Freilichtbühne Porta inszenierte sie erstmals im Januar 2018 das Stück Amberhall.

Im Sommer 2001 inszenierte der freie Schauspieler, Theaterlehrer, Theaterpädagoge und Regisseur für Clownerie, Improvisation, Akrobatik und Kindertheater das erste Mal an der Freilichtbühne Porta.

Zu dem Zeitpunkt konnte Detlev Schmidt bereits eine beachtliche Vita aufweisen:
Mitbegründer des Improtheaters Emscherblut, der Theatergruppen Lari Fari und Duo Kurioso, des Dortmunder Allwetterchors, des Känguru Kindertheaters und des Theatertrecks.

Wir ließen ihn nicht mehr gehen. Auf Ronja Räubertochter folgten zahlreiche Inszenierungen im Außen- sowie im Innentheater - von „Die kleine Zauberflöte“, „Emil und die Detektive“ und „Winni Wackelzahn“ über „Cabaret“ bis hin  zu „Sekretärinnen“, „Titanic“ und „Anne Frank“ - um nur eine kleine Auswahl zu treffen…

Im Stadttheater Minden inszenierte Detlev Schmidt zuletzt mit der Freilichtbühne Porta das Stück „Nussknacker und Mausekönig“.

Aktuell erarbeitet er mit einem 13-köpfigen Ensemble den "Zauberer von Oz" für die Wintersaison 2018 im Stadttheater Minden.

Geboren und aufgewachsen bei Wien

Ausbildung zum Elektroingenieur, dann Tanz- und Theaterausbildung in Wien und New York

Nach viel Bühnenerfahrung an der New Yorker Met arbeitete er als Regieassistent in Zürich, Klagenfurt, Dublin und bei den Bregenzer Festspielen.

Im Jahr 2016 inszenierte er "Rigoletto" am Landestheater Detmold. Zuvor leitete er am Ulmer Theater viele Opern- und Operetten-Inszenierungen. Daneben war er freischaffend als Regisseur an vielen Bühnen im gesamten europäischen Raum tätig, unter anderem an der Staatsoper Danzig, im Wiener Schlosstheater, am Opernhaus Halle, an der Oper Dortmund und an der Königlichen Oper Stockholm.

Inszenierungen an unserer Bühne:

- Der Name der Rose
- Dracula das Grusical
- Anatevka

Seit 1991 arbeitet der gebürtige Schweizer mit der Freilichtbühne Porta zusammen. 

Der freiberufliche Schauspieler und Regisseur inszenierte mit dem Ensemble der Freilichtbühne zahlreiche Stücke wie z.B. „Robin Hood“, „Eine kleine Zauberflöte“, „Amadeus“, „Der zerbrochene Krug“, „Der Name der Rose“ und „Der Zauberer von Oz“.

Im Mai 2011 eröffnete Roberto Widmer das „haventheater - piccolo teatro“ in Bremerhaven. Trotzdem blieb er der Freilichtbühne Porta treu und inszenierte für den folgenden Winterspielzeiten u.a. „Venedig im Schnee“ und „Rainman".

Im Sommer 2014 gelang ihm mit „Die Päpstin“, einem Stück, das in monumentaler Kulisse auf der Freilichtbühne daher kam, ein Riesenerfolg. 

Im Anschluss daran ergab sich eine kleine Pause in der Zusammenarbeit, da das eigene Theater seine Zeit voll in Anspruch nahm - was ihn aber nicht davon abhielt, unsere Aufführungen als Gast zu besuchen…

Um so mehr freuen wir uns, Roberto Widmer nun wieder in der Reihe der aktiven Regisseure unserer Bühne begrüßen zu dürfen.

Im Januar hält seine aktuelle Inszenierung "Besuch bei Mr. Green" Einzug ins Theater im E-Werk - auf geht’s gemeinsam nach New York, in das verwahrloste Einzimmerapartment von Mr. Green! 

Der aus Osnabrück stammende Theater- und Tanzpädagoge war in den letzten Jahren als Regisseur an verschiedenen Bühnen, wie der Freilichtbühne Lohne e.V. und dem Fabriktheater Wettringen e.V. tätig. Er inszenierte Stücke aus den Bereichen Theater und Musical wie Norway Today, Der Zauberer von Oz, The Wedding Singer, The last five years, Sherlock Holmes und Herr der Diebe.

Darüber hinaus ist Marco Knille als freier Theaterpädagoge für die Entwicklung und Durchführung  verschiedenster theaterpädagogischer Projekte wie z.B. dem Antidiskriminierungsprojekt für Jugendliche „Diskriminierung erkennen, Lösungen entwickeln“ verantwortlich. 

Ein weiteres Standbein seiner beruflichen Tätigkeit ist die Durchführung von Workshops und Fortbildungen im Bereich Theater und Tanz mit verschiedensten Altersklassen.

Zudem ist er Mitglied der Improvisationstheatergruppe Improteus und als Moderator, Clown und freier Schauspieler unterwegs.