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Michel in der Suppenschüssel 2002 -Vorbericht 1-
Immer hat Michel Schuld
Freilichtbühne Porta spielt "Michel in der Suppenschüssel"
Porta Westfalica (mt). "Michel ist kein böser Junge. Diese Geschichten passieren ihm einfach, weil er neugierig ist", nimmt Regisseur Detlev Schmidt die Hauptperson aus Astrid Lindgrens "Michel aus der Suppenschüssel" in Schutz.
Ab 2. Juni sind die Streiche des Jungen aus Lönneberga auf der Freilichtbühne Porta zu sehen. Fast 70 Akteure hat Schmidt in seine Inszenierung eingebaut. Er bringt zusätzlich eine Musik- und eine Tanzgruppe auf die Bühne und dazu eine ganze Reihe von Holzmännchen. Die schnitzt Michel in jeder freien Minute und Schmidt erweckt sie zum Leben.
Aber natürlich dreht sich das ganze Spiel vor allem um Michels "Streiche", mit denen er seine Eltern zur Verzweiflung treibt und die Nachbarn ganz schön nervt. Da hat es die kleine Schwester Ida sogar noch gut getroffen, denn sie wird nur einmal am Fahnenmast gehisst - und kommt auch noch heil herunter.
Ob sich aber die Magd Stina mit ihrem schmerzenden Zahn wirklich an den Freizeitzahnarzt Michel wenden sollte? Bei Michels Methoden kann sie einem schon jetzt leid tun.
Und jedesmal kennt Michel nur eine Rettung: Rasch in den Schuppen flitzen, die Tür fest verriegeln und noch ein Männchen schnitzen.
Sonntag, 2. Juni, 17 Uhr, Freilichtbühne Porta, Premiere.
Weitere Termine: bis zum 14. Juli und vom 18. August bis zum 8. September jeweils sonntags um 17 Uhr.
Kartenreservierung: Telefon 05 71 / 7 13 68
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